Rahmenkonzeption der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit
Das Papier stellt die Grundlagen, Begründungen und die Komplexität der Kinder- & Jugendarbeit in der EKKW dar.
Herausgegeben von der Jugendkammer, ist es unter der Beteiligung vieler fachkundiger Köpfe entwickelt worden und löst damit das alte Grundsatzpapier „Zeiten in Bewegung“ ab.
Worum geht’s? Neben einem kollegialen Austausch und einem Blick auf den juleica-Baustein „Partizipation“ haben wir folgende Themen auf der Tagesordnung:
„Wo alles beginnt…“ wie junge Menschen in die Evangelische Jugend einsteigen und darin wachsen können.
Impulse aus anderen Bereichen der Jugendarbeit und Anknüpfungspunkte aus anderen Blickwinkeln
Juleica für Erwachsene
Ein Thema für die Kinder- und Jugendarbeit?
Sichtweisen, Anregungen und Modelle aus der EKKW und darüber hinaus
Partizipation in der Arbeit mit, von und für Kinder(n) und Jugendliche(n)
Online-Fachtag
Wir sind dann mal laut! Kinder haben eine Meinung – und die darf laut sein! Beim Online-Fachtag „Wir sind dann mal laut!“ stellen wir die Frage, wie echte Mitbestimmung von Kindern gelingen kann: in Kirche, in Kita, in Schule, in Projekten – und überall da, wo Kinder beteiligt sind. Wie können Erwachsene zuhören, Räume öffnen und Verantwortung teilen? Gemeinsam mit der erfahrenen Referentin Andreea Baciu erkunden wir, wie Beteiligung auf Augenhöhe nicht nur möglich, sondern auch wirksam wird.
Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit in Hessen, die mindestens 16 Jahre alt sind und sich in einem privaten Beschäftigungsverhältnis befinden, haben die Möglichkeit, sich für ihr ehrenamtliches Engagement bis zu 12 Tage pro Jahr freistellen zu lassen. Das System zur Antragsstellung wurde weiterentwickelt: Von der Antragsstellung bis zum Versand der Befürwortung läuft ab jetzt alles digital über ein Antragsportal:
Ab dem 1. Juli 2025 können Freistellungsanträge nur noch über dieses Antragsportal gestellt werden!
Bitte beachten: Im neuen System erfolgt die Antragstellung direkt online durch die Ehrenamtlichen – und nicht, wie bisher, durch den Veranstalter.
Im Onlinesystem als zuständigen Landesverband bitte „Evangelische Jugend Hessen“ auswählen. Außerdem versendet das System automatisch E-Mails und das Befürwortungsschreiben an den Arbeitgeber, die ehrenamtlichen Antragssteller:innen und den zuständigen Landesverband. Im System gibt es die Möglichkeit unter „Dein Engagement – Zusätzliche_r Mailempfänger_in“, weitere Kolleg:innen über den Stand eines aktuellen Freistellungsantrages informieren zu lassen (zum Beispiel den/die zuständige Gemeindereferent:in o.ä.).
Der Hessische Jugendring hat eine kurze Einführung und „Bedienungsanleitung“ für Antragsteller_innen erstellt. Diese könnt Ihr auf der Seite des Hessischen Jugendrings herunterladen. Auf der Seite des Antragsportals findet Ihr zudem unter dem Menüpunkt „FAQ zum Antrag“ Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Antragsstellung und die Freistellung. Eine allgemeine Einführung zum Thema Freistellungen bietet der aktualisierte Info-Flyer zu den Freistellungen. All diese Punkte werden regelmäßig auf der Webseite des Hessischen Jugendrings aktualisiert.
Workshop Juleica „Vielfältig engagiert“ – Diversität in der Jugendarbeit
Arbeitshilfe für Juleica-Schulungen
„‘Vielfalt sehen – Vielfalt leben‘ – Diversität in der Jugendarbeit“, so lautet der Titel des Juleica-Handbuchs, das der HJR rausbrachte. Es bietet Impulse, Ideen und Bausteine für eine diversitätsbewusste und diskriminierungssensible Gestaltung von Juleica-Schulungen. Vorgestellt werden vielfältige Methoden. Jugendleiter:innen erhalten Impulse und lernen Beispiele kennen, wie sie selbst in Gruppen inklusiv und diversitätssensibel agieren können.
Der Workshop gibt einen ersten Einblick in die Themen des Handbuchs und bietet Austauschmöglichkeiten über eigene Erfahrungen in der Praxis.
Was ist Gerechtigkeit? Wie erreichen wir in unserer Gesellschaft gerechte Verhältnisse? Was bedeutet globale Gerechtigkeit? Wie lässt sich Gerechtigkeit biblisch verstehen? Diese Fragen stellen wir uns in verschiedenen Workshops. Der Sprecher:innenkreis lädt alle jungen Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, die sich der Ev. Jugend zugehörig fühlen, zum Forumswochenende ein. Eingeladen sind auch alle interessierten Gemeindereferent:innen.
Fürs Mitmachen begeistern – Gesellschaft gestalten
Ehrenamtliche beleben ihre Kirchengemeinde oder Organisation mit ihren Talenten, Kenntnissen, Fertigkeiten, Kompetenzen, mit ihrer Zeit und Herzblut. Im Gegenzug wünschen sie sich Begleitung, Austausch, Anerkennung und Gestaltungsmöglichkeiten. Das dreitägige Seminar vermittelt (zukünftigen) Freiwilligenkoordinator*innen nützliches Handwerkszeug, praktische Kenntnisse und Basiswissen, um Ehrenamtliche zu gewinnen und zu halten. Es richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, gerne auch im Team, die das Engagement in ihrer Organisation oder Kirchengemeinde fördern und beflügeln wollen.
Weitere Information entnahmen Sie bitte dem Flyer im Downloadbereich >>>
Sexuelle Vielfalt in der Bibel & queersensible Seelsorge
Kirche ist für manche Menschen nicht gerade der Ort, den sie mit Offenheit für Diversität verbinden. Woher kommt das? Welche theologischen und historischen Hintergründe gibt es dafür? Und vor allem wie gehen wir in der Kinder- und Jugendarbeit damit um? Praxisnah schauen wir anhand lebensgeschichtlicher Fallbeispiele an, was queersensible Seelsorge bei Jugendlichen ausmacht. Besonders in der Pubertät wird Queerness neu erfahren und kann ganz unterschiedlich ausgelebt werden. Wir wollen uns im Workshop auf den Weg begeben, Jugendliche auf diesem Weg wertschätzend so zu begleiten, dass sie ihren Weg finden können in verschiedenen Gemeindeformen z.B. im Teenkreis.
Ein Fachvormittag der AG Queere evangelische Jugendarbeit, für alle, die interessiert sind.
Du willst Kirche Kunterbunt kennenlernen? Hier bist Du genau richtig. Sie ist Kirche für die ganze Familie – kreativ und lebensfroh. Du erlebst an welchen Werten sich Kirche Kunterbunt orientiert. Am Nachmittag werden Fragen zum Start und für einzelne Aspekte angeboten; für die Start-Phase, Musikalische Möglichkeiten, Team-Entwicklung, Erfahrungsberichte und Gestaltung der Feier-Zeit. Der Inspirationstag richtet sich an alle, die mit Kirche Kunterbunt beginnen wollen, aber auch an Teams, die bereits voll dabei sind und nach neuen Ideen suchen.
Weitere Infos findet Ihr im Flyer im Downloadbereich >>>
Mach dich fit für die Medienfragen von Kindern und Jugendlichen! Mit der Ausbildung zur Mediencoach*in erhältst du umfangreiches Wissen über die mediale Lebenswelt und die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen. Mit dem erworbenen Know-how (sowohl theoretisch als auch praktisch) kannst Du Medienkompetenz vermitteln und hast ein Verständnis für digitale Prozesse und Digitalisierungsthemen.
Die Inhalte der Qualifizierungen richten sich sowohl an Neueinsteiger*innen als auch an Fortgeschrittene und decken verschiedene Themen aus der digitalen pädagogischen Arbeit ab. Die Qualifizierungen sind interaktiv und praxisorientiert. Die Veranstaltungen können unabhängig voneinander und auch einzeln besucht werden. Wer an mindestens 6 Online-Veranstaltungen + 1 Praxiswerkstatt teilgenommen hat, erhält ein Zertifika
„Jugendliche machen was mit Medien und nicht Medien machen was mit Jugendlichen!“
Diesen Ansatz möchten wir mit der Ausbildung von Mediencoaches fördern und Wegbegleiter:innen und Wegbereiter:innen für einen kompetenten und kreativen Umgang mit Medien ausbilden. Kinder und Jugendliche lernen im Elternhaus und/oder in der Schule nicht unbedingt den richtigen Umgang mit Medien oder Wissen über die Digitalisierung. Häufig erleben sie Erwachsene mit Vorbehalten gegenüber ihrer Mediennutzung und gehen daher bei Fragen oder Unsicherheiten nicht auf sie zu. Im Rahmen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit haben wir die Möglichkeit, dafür einen kreativen und sicheren Raum zu schaffen, der offen ist für das gemeinsame Ausprobieren anderer Nutzungsmöglichkeiten und -muster.
Hilfe, deine Waschmaschine hat Hundefutter bestellt! – Digitale Mechanismen: BigData, KI, Algorithmen und Co.
21.05.2024
09:30- 12:30
Was machen die eigentlich immer am Smartphone? Umgang mit digitalen Routinen in der Kinder- und Jugendarbeit
27.05.2024
09:30- 12:30
Wie stehst DU zu Medien? Entdecke deine digitale Haltung!
05.06.2024
09:30- 12:30
Wie machst DUs eigentlich richtig? Rechtliche Grundlagen für die Arbeit im Digitalen
19.06.2024
09:30- 12:30
Digitale Jugendbeteiligung: Wie Teilhabe und Partizipation über/mit digitalen Mitteln funktionieren kann.
28.06.2024
09:30- 12:30
Einfach weiter gehen. Hier gibt es Nichts zu sehen! Eine Reise in die Welt der digitalen Kommunikation
01.07.2024
09:30- 12:30
Du bist hier, doch wo sind deine Kinder- und Jugendlichen? Ausflug in jugendliche Medienwelten
04.09.2024
09:30- 12:30
Nicht ohne mein Smartphone! Mediennutzung: Risiken und Chancen.
23.09.2024
09:30- 12:30
Jugend, Medien und Digitales – Aus der Praxis: 3 Orte/Projekte stellen sich vor
16.09. – 17.09.
10:00 -16:00
Praxiswerkstatt
Anmeldung zu den einzelnen Terminen unter Veranstaltungen
Die Veranstaltungsreihe „Mediencoaches“ ist ein interaktives und praxisnahes Fortbildungsangebot für Multiplikator*innen der Medienpädagogik, Mitarbeiter*innen aus der Jugend- und Bildungsarbeit, Sozialarbeiter*innen an Schulen und Gemeindereferent*innen. Die Qualifizierung erfolgt auf Grundlage des ChurchDigiComp und des Konzepts der Digitalen Jugendarbeit
Digitale Jugendarbeit denkt Digitales als integralen Bestandteil der Jugendarbeit. Gemeint sind damit nicht nur Angebote für junge Menschen, wie z.B. Digitalisierung als Thema der Jugendbildung-sarbeit oder Medien und Technik als Aktivität, sondern gleichrangig auch die Digitalisierung von Arbeitsabläufen, ganzen Organisationen und Institutionen.
Um Digitale Jugendarbeit umzusetzen, braucht es nicht eine Art Digitalbeauftragte:n pro Team, sondern digitalkompetente Jugendarbeiter:innen in der Breite. Nicht jede:r muss Apps programmieren können. Ein Gespräch mit jungen Menschen über Netzpolitik, oder sich informiert für oder gegen ein bestimmtes digitales Tool entscheiden zu können – dafür braucht es kein Informatikstudium. Neugier und Offenheit sind der Schlüssel zur Digitalen Jugendarbeit!
Veranstaltet wir die Reihe vom Referat Kinder- und Jugendarbeit der Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck in Kooperation mit dem Bundesverband Kulturarbeit in der evangelischen Jugend e.V. (bka). Gefördert aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und aus Mitteln des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration zur Fortbildungen für sozialer Fachkräfte mit überörtlicher Ausrichtung.
150 jugendliche Ehrenamtliche – ein gemeinsames Wochenende – feiern, Glauben teilen, Zukunft denken. Das ist die Veranstaltung edrei .
edrei – ist Viele sein: Gleichgesinnte treffen und sich vernetzen. Jugendliche Ehrenamtliche erleben, dass sie Teil eines großen Netzwerkes sind.
edrei – ist Feiern: Mit Party, Lounge und Lagerfeuer.
edrei – ist evangelisch-sein: Impulse, Nachtgebete und Gottesdienst – von Jugendlichen für Jugendliche.
edrei – wir verändern die Welt: Es gibt über 15 verschiedene Workshops mit Politiker*innen, Aktivist*innen und Expert*innen unterschiedlicher Organisationen und Initiativen.
edrei – ist unser:edrei wird von vielen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen aus allen Kirchenkreisen unserer Landeskirche vorbereitet.
Abschluss-Zertifikat – Zur Verlängerung der Jugendleiter-Card (JuLeiCa) anerkannt Die Anmeldung erfolgt über die Gemeindereferent*innen aus dem Kirchenkreis, damit möglichst eine gemeinsame Anfahrt organisiert werden kann. Anmeldeunterlagen und weitere Informationen gibt es auf der Homepage.
Basisseminar für Berufseinsteiger- und umsteiger:innen
JAK ist ein Fortbildungsformat, das sich speziell an Berufseinsteiger*innen in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW richtet. JAK vernetzt, informiert, inspiriert und erleichtert den Einstieg in die Praxis. Evangelische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen steht vor immer neuen Herausforderungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen von Berufseinsteiger:innen, integrieren aktuelle Entwicklungen und schaffen den vorhandenen Fachkompetenzen Geltung.
Basisseminar für Berufseinsteiger- und -umsteiger:innen
JAK ist ein Fortbildungsformat, das sich speziell an Berufseinsteiger:innen in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW richtet. JAK vernetzt, informiert, inspiriert und erleichtert den Einstieg in die Praxis. Evangelische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen steht vor immer neuen Herausforderungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen von Berufseinsteiger:innen, integrieren aktuelle Entwicklungen und schaffen den vorhandenen Fachkompetenzen Geltung.
Was ist mir wichtig? Wie geht’ s im Leben weiter? Wo schöpfe ich Kraft? Orientierungstage helfen Schüler*innen jeder Altersstufe und Schulform dabei, ihren Platz im Leben zu finden und fördern den Zusammenhalt von Klassen/ Gruppen. Während des Studientags erleben die Teilnehmer:innen Orientierungstage im Schnelldurchlauf: Was ist wichtig für die Vorbereitung? Welche Einheiten dürfen nicht fehlen? Wir geben Tipps und Methoden für die Umsetzung an die Hand und unterstützen dabei »Tage der Orientierung« anzubieten. Gemeinsam entwickeln wir Ideen für eine gute Zusammenarbeit von Schulen und Ev. Jugendarbeit.
Spiritualität hat ihren Sitz mitten in unseren Herzen und ist so individuell und vielfältig wie wir Menschen
„Komm, wie du bist und bring alles an dir mit“, ist die zentrale Grundhaltung der evangelischen Jugend. Diese Haltung eröffnet Kindern und Jugendlichen spirituelle Glaubensräume als Safe Spaces. Diese Haltung wird auf dem Fachtag gelebt. Du wirst neue und bewährte spirituelle Formen, Impulse und Methoden kennenlernen, die dir ermöglichen, Glauben ganz praktisch mit Kindern und Jugendlichen zu leben, zu erfahren und zu feiern. Dafür sind verschiedene Referentinnen aus unserer Kinder- und Jugendarbeit eingeladen. Sie nehmen dich mit in ihre Praxis, z.B. Andachten gestalten uvm.
Offen für Vielfalt – Interreligiöses Arbeiten in der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit
An diesem Schnuppertag werden Methoden aus der interreligiösen und interkulturellen Arbeit vorgestellt und ausprobiert. Du lernst Ansätze kennen, die zur besseren Verständigung, zur Selbstreflexion und einem guten Miteinander von Menschen mit unterschiedlichen Religionen und Wertvorstellungen beitragen. Wenn du davon träumst, Räume für Kinder und Jugendliche verschiedener Religionen und Kulturen zu gestalten, dann bekommst du hier Impulse, wie du anfangen kannst.
Multiprofessioneller Fachtag zu Zukunftsideen für die Kinder- und Jugendarbeit in der EKKW
Unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist für die Kirche unerlässlich und existenziell notwendig. Trotzdem werden wir perspektivisch mit deutlich weniger Ressourcen auskommen müssen als heute.
Wie also kann eine anders aufgestellte Kinder- und Jugendarbeit in Zukunft aussehen?
Weil diese Frage nicht nur die Hauptberuflichen in diesem Feld interessiert, sondern sie Teil sein muss von Struktur und Idee innerhalb eines Kirchenkreises, laden wir alle, denen das Thema am Herzen liegt, ein, daran mitzudenken!
Das erwartet Sie und euch:
In die Zukunft schauen: „Wohin geht die Reise der EKKW in den nächsten Jahren – Mitarbeit, Zugehörigkeiten, Orte“ mit Probst Volker Mantey
Auf uns schauen: Was ist der Kern meiner Jugendarbeit? Was will ich mit in die Zukunft nehmen?
Das Neue denken: Zukunftsszenarien, Perspektivwechsel, kreative Zukünfte entwickeln
Fürs Mitmachen begeistern – Gesellschaft gestalten
Ehrenamtliche beleben ihre Kirchengemeinde oder Organisation mit ihren Talenten, Kenntnissen, Fertigkeiten, Kompetenzen , mit ihrer Zeit und Herzblut. Im Gegenzug wünschen sie sich Begleitung, Austausch, Anerkennung und Gestaltungsmöglichkeiten. Das dreitägige Seminar, das unsere Fachstelle Engagementförderung anbietet, vermittelt (zukünftigen) Freiwilligenkoordinator*innen nützliches Handwerkszeug, praktische Kenntnisse und Basiswissen, um Ehrenamtliche zu gewinnen und zu halten. Es richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, gerne auch im Team, die das Engagement in ihrer Organisation oder Kirchengemeinde fördern (wollen).
Achtsamkeit ist Übungssache und sehr leicht zu erlernen!
Die eigene Resilienz stärkt man durch Bewegung, Gemeinschaftserleben, Selbstwirksamkeitserfahrung und positives Denken!
Wir laden euch ein, eure Energiequellen zu entdecken und dann positiv und gelassen in die kalte Jahreszeit zu starten.
Im schönen Ambiente der Nordstadtvilla in der Mönchebergstraße in Kassel wollen wir einen entspannten und zugleich motivierenden Tag mit netten Menschen und vielen guten Anregungen verbringen – für dich selbst und für deine berufliche Praxis.
Hört sich nett an, du hast aber keine Kapazitäten dafür? Falscher Gedanke! Gönn es dir, nimm dir Zeit für dich und deine psychische Gesundheit!
„Herzlich Willkommen!“ wird bei Kirche Kunterbunt groß geschrieben. Von jung bis alt sind alle eingeladen dabei zu sein. 2,5 – 3 Stunden feiern sie gemeinsam, werden an Kreativ-Stationen begeistert und erleben eine wunderbare Tischatmosphäre mit leckerem Essen. In der EKKW gibt es unterschiedliche Gemeinden, die das Konzept der Kirche Kunterbunt übernommen haben. Haben Sie Interesse die Idee kennenzulernen? Dann wenden Sie sich gerne an mich.
Das Netzwerktreffen richtet sich an alle Hauptamtlichen, die Juleica-Schulungen und/oder Start Up-Kurse vor Ort durchführen oder an diejenigen, die sich neu mit dem Thema „Start Up“ oder Juleica befassen. Wem das Start Up-Programm noch nichts sagt, hier Infos dazu: start up! (startup-projekt.de)
Kinder sind unsere Zukunft – aber wie wird die Welt aussehen, wenn sie erwachsen sind? Wie können wir bei unseren Kindern Liebe für die Welt mit all ihren Geschöpfen und Gewächsen wecken? Wie können wir ihnen ermöglichen, ihre Umwelt verantwortlich und aktiv zu gestalten und sie trotzdem Kind sein lassen? Was heißt es, den Alltag in Kindertagesstätte und Gemeinde klimafreundlich und nachhaltig zu gestalten? Diesen spannenden Fragen gehen wir an diesem Fachtag nach.
DIE Jahresfortbildung der Gemeindereferent*innen in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW
Zwei Tage neue Impulse für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Zeit für Austausch, Raum für neue Perspektiven und Ideen für die eigene Praxis. Fachangebote, Workshops, neue Projekte und Methoden, spannende Impulse von Referent*innen, best practice, kreative Ideen … und vor allem: viele nette Kolleg*innen aus der ganzen Landeskirche.
Das Programm und eine Übersicht der Workshops findet ihr im Flyer im Downloadbereich >>>
Methoden für Gespräche über die großen Fragen des Lebens
Wie komme ich über die wichtigen Dinge des Lebens ins Gespräch? Mehr als Smalltalk. Junge Menschen wollen Orientierung finden und selbst Antworten auf die existenziellen Fragen des Lebens entwickeln. An diesem Schnuppertag lernt ihr bewährte Methoden kennen, mit denen ihr euch gemeinsam auf die Suche nach Antworten in einer komplexen Welt machen könnt.
Außerdem lernt ihr Kinder und Jugendliche anzuleiten, wie sie eigenständig über die großen Fragen des Lebens nachdenken können. Ihr lernt wie andere in einem guten Gespräch und Austausch neue Ideen und Erkenntnisse gewinnen.
Wenn euch dieser Schnuppertag gefallen habt, könnt ihr natürlich noch mehr davon bekommen. Das Studienzentrum Josefsthal bietet dazu dieses Jahr eine Fortbildungsreihe an.
Seit 2020 sind die Leitlinien für Mentoring verabschiedet. Wie bewähren sie sich in der Praxis? Das Treffen richtet sich an alle Gemeindereferent:innen, die aktuell als Mentees begleitet werden
Seit 2020 sind die Leitlinien für Mentoring verabschiedet. Wie bewähren sie sich in der Praxis? Das Treffen richtet sich an alle Gemeindereferent:innen, die mit dem Mentoring von Berufseinsteiger:innen beauftrag sind oder sein werden
Neuer Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung für Grundschüler*innen
Auswirkungen für die Ev. Kinder- und Jugendarbeit
Der Ausbau der Ganztagsschule bzw. Ganztagsbildung wird in Deutschland seit langem vorangetrieben. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler*innen, die ab dem Schuljahr 2026/27 eingeschult werden, ist nun durch das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz von 2021 im SGB VIII verankert und damit strukturell der Jugendhilfe zugeordnet. Die konkrete Umsetzung des Rechtsanspruchs in Hessen wird auch einschneidende Auswirkungen auf die Ev. Kinder- und Jugendarbeit und ihre zukünftige Ausrichtung haben.
Für mehr Jugendbeteiligung in Kirche und Gesellschaft!
Das Landesjugendforum ist die Vertretung aller jungen Menschen ab 14 Jahren, die sich der Ev. Jugendarbeit zugehörig fühlen.
Neben der Vollversammlung wird es viel Zeit zum Kennenlernen, Austauschen und Spaß haben geben.
Am Samstag finden Workshops zum Thema „Vielfalt“ statt: Mit Referent*innen werden wir reflektieren, wie offen und vielfältig wir in Ev. Jugend und Kirche sind,
wo wir selbst ausschließen und diskriminieren oder wir selbst Diskriminierung erfahren. Und wir wollen Schritte überlegen, mit denen wir daran etwas ändern können.
Ansprechpartnerin im Referat für Rückfragen und für Hauptamtliche ist Ruth Battefeld.
Zielgruppen: Interessierte Jugendliche und Ehrenamtliche ab 14 Jahren Hauptamtliche, die „ihre“ Jugendlichen begleiten; Partizipationsbeauftragte in den Kirchenkreisen
Ansprechpartnerin im Referat für Rückfragen und für Hauptamtliche ist Ruth Battefeld >>>
Zielgruppen: Interessierte Jugendliche und Ehrenamtliche ab 14 Jahren Hauptamtliche, die „ihre“ Jugendlichen begleiten; Partizipationsbeauftragte in den Kirchenkreisen
Soziale Arbeit erhält eine neue Dimension: Religion
Auf den ersten Blick haben viele Dinge im pädagogischen Arbeitsalltag nichts mit Religion zu tun – aber mit Hoffnung auf Zuwendung, Sehnsucht nach Freiheit, Vertrauen auf eine gelingende Zukunft.
Wir leben in einer zunehmend diversen und auch religiös vielfältigen Welt. Das ist großartig und irritierend zugleich. Wenn wir für diese Vielfalt offen sein wollen, braucht es ein reflektiertes Umgehen damit.
Religionssensible Pädagogik ist keine „Sonderpädagogik“ frommer Mitarbeiter:innen, sondern eine professionelle Kompetenz in der sozialen Arbeit, die grundsätzlich unabhängig von Religionsgemeinschaften oder persönlicher Gläubigkeit ist.
Es geht darum die Dimension der existentiellen Sehnsüchte und die damit verbundenen individuellen Ressourcen in die pädagogische Arbeit einzubeziehen.
Die Frage ist: „Was ist lebensfördernd in der Religion – auch in unserer eigenen?“
Wie finde ich eine professionelle Haltung für mich?
Die eigene Sprachfähigkeit entwickeln
Arbeiten an konkreten Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmenden
Feierliche Zertifikatsverleihung an die neuen Demokratielots*innen durch Bischöfin Dr. Beate Hofmann
Seit November 2021 haben sich junge Menschen gemeinsam auf den Weg gemacht mit Fragen zu demokratischen Spielregeln, möglichen Gefährdungen unseres demokratischen Systems und wie Demokratie „trainiert“ werden kann. Sie entwickelten Handlungsmöglichkeiten gegen Diskriminierung, entdeckten eigene Ressourcen und entwickelten neue Ideen für demokratisches Engagement. Daraus entstanden kleine Demokratie-Projekte, die sie in ihrem Umfeld umsetzten. An diesem Tag erhalten sie dafür Zertifikate als Demokratielots*in. Außerdem stellen die Teilnehmenden ihre Projekte vor.
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Evangelischen Akademie Hofgeismar
Was macht der*die eigentlich die ganze Zeit? Zeitmanagement und Transparenz in der Kinder- und Jugendarbeit
Die Kinder- und Jugendarbeit ist speziell: Während andere arbeiten, haben sie frei – und umgekehrt. Vieles an unserer Arbeit ist unsichtbar. Das sorgt schnell für Unsicherheit und Unzufriedenheit. Das Zeitmanagement in diesem Arbeitsfeld ist eine echte Herausforderung. Intensive eigene Vorbereitung wechseln sich ab mit tagelanger Freizeitarbeit; Seelsorge mit Fußballspiel; regelmäßige Gruppen mit temporären Projekten. Phasen atemloser Arbeit wechseln mit Phasen, in denen nicht viel läuft.
Das erfordert von den Profis ein hohes Maß an Selbstorganisation eines fluiden Arbeitsfeldes.
Zeitmanagement und Transparenz in der Kinder- und Jugendarbeit
Die Kinder- und Jugendarbeit ist speziell: während andere arbeiten, haben wir frei – und umgekehrt. Vieles an unserer Arbeit ist unsichtbar. Das sorgt schnell für Unsicherheit, Unzufriedenheit und Nachfragen aus den Gemeinden. Zeitmanagement in diesem Arbeitsfeld ist eine echte Herausforderung: intensive Vorbereitung wechseln sich ab mit tagelanger Freizeitarbeit, Seelsorge mit Fußballspiel, regelmäßige Gruppen mit temporären Projekten, Hochphasen mit massig Überzeiten mit Phasen, in denen nichts los ist.
Das erfordert von Profis ein hohes Maß an Selbstorganisation:.
Lerne Zeitmanagement: organisiere und strukturiere deinen Tag/deine Woche/dein Jahr
Schaffe Zeittransparenz für dich selbst und gegenüber Kollegen und Klienten
JAK ist ein Fortbildungsformat, das sich speziell an Berufseinsteiger*innen in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW richtet. JAK vernetzt, informiert und inspiriert und erleichtert den Einstieg in die Praxis. Evangelische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen steht vor immer neuen Herausforderungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen von Berufseinsteiger:innen, integrieren aktuelle Entwicklungen und schaffen den vorhandenen Fachkompetenzen Geltung.
JAK ist ein Fortbildungsformat, das sich speziell an Berufseinsteiger*innen in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW richtet. JAK vernetzt, informiert, inspiriert und erleichtert den Einstieg in die Praxis. Evangelische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen steht vor immer neuen Herausforderungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen von Berufseinsteiger:innen, integrieren aktuelle Entwicklungen und schaffen den vorhandenen Fachkompetenzen Geltung.
Orientierungspapier Rechtsanspruch Ganztagsbetreuung ab August 2026
Ab 2026 bieten die Grundschulen flächendeckend, bin in den späten Nachmittag sowie in den Ferien Ganztagsbetreuung an. Der im SGB VIII geregelte Rechtsanspruch wird die Angebote der Ev. Kinder- und Jugendarbeit für Kinder verändern!
Das Orientierungspapier gibt einen Überblick und Denk-Anstöße, wie Gemeindereferent*innen sich dem Thema nähern und eigene Positionen finden können, um handlungsfähig zu sein.
Der Band-Workshop „Born to be wild“ ist für junge Musiker und Musikerinnen gedacht, die die Bandarbeit kennenlernen, vertiefen und erweitern wollen.
Die Veranstaltung ist ein Band-Workshop für junge Musiker*innen. In Workshops und Bandsessions bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich musikalisch auszuprobieren und neu zu erfinden, in den Projekt-Bands zusammenzuwachsen und sich nebenbei mit anderen Jugendlichen zu vernetzen. Dozent*innen mit teilweise professionellem musikalischen Hintergrund unterstützen sie dabei.
Der Tage besteht aus einem gemeinsamen Start , Bandproben, Workshopeinheiten, gemeinsamen Mahlzeiten und Abendgestaltung. Das bedeutet viel gemeinsame Zeit, musikalisches Ausprobieren und eine ganze Menge Spaß!
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Fortbildung für Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW
Schulung zur Prävention vor sexualisierter Gewalt
Kinder und Jugendliche brauchen Schutzräume. Die bieten wir und sichern wir. Im Rahmen des EKD Prozesses und dem damit verbundenen landeskirchlichen Schutzkonzept zur Prävention vor sexuellem Missbrauch werden alle verantwortlichen haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitenden gemäß dem Grad ihrer Verantwortung geschult und sensibilisiert.
Sensibilisierung & Information
Risikoanalyse der eigenen Einrichtung
Hilfsangebote und Beratungsketten
Die Fortbildung wird durch qualifizierte Multiplikator:innen aus dem Handlungsfeld Kinder- und Jugendarbeit durchgeführt.
Fortbildung für Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW
Schulung zur Prävention vor sexualisierter Gewalt
Kinder und Jugendliche brauchen Schutzräume. Die bieten wir und sichern wir. Im Rahmen des EKD Prozesses und dem damit verbundenen landeskirchlichen Schutzkonzept zur Prävention vor sexuellem Missbrauch werden alle verantwortlichen haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitenden gemäß dem Grad ihrer Verantwortung geschult und sensibilisiert.
Sensibilisierung & Information
Risikoanalyse der eigenen Einrichtung
Hilfsangebote und Beratungsketten
Die Fortbildung wird durch qualifizierte Multiplikator:innen aus dem Handlungsfeld Kinder- und Jugendarbeit durchgeführt.
Rahmenkonzeption der Evangelischen Kinder- und Jugendarbeit
Das Papier stellt die Grundlagen, Begründungen und die Komplexität der Kinder- & Jugendarbeit in der EKKW dar.
Herausgegeben von der Jugendkammer, ist es unter der Beteiligung vieler fachkundiger Köpfe entwickelt worden und löst damit das alte Grundsatzpapier „Zeiten in Bewegung“ ab.
Worum geht’s? Neben einem kollegialen Austausch und einem Blick auf den juleica-Baustein „Partizipation“ haben wir folgende Themen auf der Tagesordnung:
„Wo alles beginnt…“ wie junge Menschen in die Evangelische Jugend einsteigen und darin wachsen können.
Impulse aus anderen Bereichen der Jugendarbeit und Anknüpfungspunkte aus anderen Blickwinkeln
Juleica für Erwachsene
Ein Thema für die Kinder- und Jugendarbeit?
Sichtweisen, Anregungen und Modelle aus der EKKW und darüber hinaus
Wir freuen uns, wenn ihr mit uns auf die Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendarbeit guckt.
Save-the-date 😉
Datum
6. Februar 2026, 09:00 – 12:00
Kosten
keine
Themenbereich
Ehrenamtlichenqualifikation
Online-Fachtag
Wir sind dann mal laut! Kinder haben eine Meinung – und die darf laut sein! Beim Online-Fachtag „Wir sind dann mal laut!“ stellen wir die Frage, wie echte Mitbestimmung von Kindern gelingen kann: in Kirche, in Kita, in Schule, in Projekten – und überall da, wo Kinder beteiligt sind. Wie können Erwachsene zuhören, Räume öffnen und Verantwortung teilen? Gemeinsam mit der erfahrenen Referentin Andreea Baciu erkunden wir, wie Beteiligung auf Augenhöhe nicht nur möglich, sondern auch wirksam wird.
Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit in Hessen, die mindestens 16 Jahre alt sind und sich in einem privaten Beschäftigungsverhältnis befinden, haben die Möglichkeit, sich für ihr ehrenamtliches Engagement bis zu 12 Tage pro Jahr freistellen zu lassen. Das System zur Antragsstellung wurde weiterentwickelt: Von der Antragsstellung bis zum Versand der Befürwortung läuft ab jetzt alles digital über ein Antragsportal:
Ab dem 1. Juli 2025 können Freistellungsanträge nur noch über dieses Antragsportal gestellt werden!
Bitte beachten: Im neuen System erfolgt die Antragstellung direkt online durch die Ehrenamtlichen – und nicht, wie bisher, durch den Veranstalter.
Im Onlinesystem als zuständigen Landesverband bitte „Evangelische Jugend Hessen“ auswählen. Außerdem versendet das System automatisch E-Mails und das Befürwortungsschreiben an den Arbeitgeber, die ehrenamtlichen Antragssteller:innen und den zuständigen Landesverband. Im System gibt es die Möglichkeit unter „Dein Engagement – Zusätzliche_r Mailempfänger_in“, weitere Kolleg:innen über den Stand eines aktuellen Freistellungsantrages informieren zu lassen (zum Beispiel den/die zuständige Gemeindereferent:in o.ä.).
Der Hessische Jugendring hat eine kurze Einführung und „Bedienungsanleitung“ für Antragsteller_innen erstellt. Diese könnt Ihr auf der Seite des Hessischen Jugendrings herunterladen. Auf der Seite des Antragsportals findet Ihr zudem unter dem Menüpunkt „FAQ zum Antrag“ Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Antragsstellung und die Freistellung. Eine allgemeine Einführung zum Thema Freistellungen bietet der aktualisierte Info-Flyer zu den Freistellungen. All diese Punkte werden regelmäßig auf der Webseite des Hessischen Jugendrings aktualisiert.
Wie können wir Interessierte auf die Mitarbeit im KV gut vorbereiten?
Welches Handwerkszeug brauchen junge Menschen?
Wie unterstützen wir, sich eigenen Stärken, Interessen und Themen, die sie einbringen möchten, sicherer zu werden?
Wie können wir Vernetzung unter jungen Menschen im KV anstoßen?
Berufen oder wählen lassen, welche Option passt für wen?
Gemeinsam wollen wir Ideen teilen und überlegen, an welchen Stellen wir zusammenarbeiten können. Wir freuen uns über einen regen Austausch.
„‘Vielfalt sehen – Vielfalt leben‘ – Diversität in der Jugendarbeit“, so lautet der Titel des Juleica-Handbuchs, das der HJR rausbrachte. Es bietet Impulse, Ideen und Bausteine für eine diversitätsbewusste und diskriminierungssensible Gestaltung von Juleica-Schulungen. Vorgestellt werden vielfältige Methoden. Jugendleiter:innen erhalten Impulse und lernen Beispiele kennen, wie sie selbst in Gruppen inklusiv und diversitätssensibel agieren können.
Der Workshop gibt einen ersten Einblick in die Themen des Handbuchs und bietet Austauschmöglichkeiten über eigene Erfahrungen in der Praxis.
Was ist Gerechtigkeit? Wie erreichen wir in unserer Gesellschaft gerechte Verhältnisse? Was bedeutet globale Gerechtigkeit? Wie lässt sich Gerechtigkeit biblisch verstehen? Diese Fragen stellen wir uns in verschiedenen Workshops. Der Sprecher:innenkreis lädt alle jungen Menschen zwischen 14 und 27 Jahren, die sich der Ev. Jugend zugehörig fühlen, zum Forumswochenende ein. Eingeladen sind auch alle interessierten Gemeindereferent:innen.
Ehrenamtliche beleben ihre Kirchengemeinde oder Organisation mit ihren Talenten, Kenntnissen, Fertigkeiten, Kompetenzen, mit ihrer Zeit und Herzblut. Im Gegenzug wünschen sie sich Begleitung, Austausch, Anerkennung und Gestaltungsmöglichkeiten. Das dreitägige Seminar vermittelt (zukünftigen) Freiwilligenkoordinator*innen nützliches Handwerkszeug, praktische Kenntnisse und Basiswissen, um Ehrenamtliche zu gewinnen und zu halten. Es richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, gerne auch im Team, die das Engagement in ihrer Organisation oder Kirchengemeinde fördern und beflügeln wollen.
Weitere Information entnahmen Sie bitte dem Flyer im Downloadbereich >>>
Kirche ist für manche Menschen nicht gerade der Ort, den sie mit Offenheit für Diversität verbinden. Woher kommt das? Welche theologischen und historischen Hintergründe gibt es dafür? Und vor allem wie gehen wir in der Kinder- und Jugendarbeit damit um? Praxisnah schauen wir anhand lebensgeschichtlicher Fallbeispiele an, was queersensible Seelsorge bei Jugendlichen ausmacht. Besonders in der Pubertät wird Queerness neu erfahren und kann ganz unterschiedlich ausgelebt werden. Wir wollen uns im Workshop auf den Weg begeben, Jugendliche auf diesem Weg wertschätzend so zu begleiten, dass sie ihren Weg finden können in verschiedenen Gemeindeformen z.B. im Teenkreis.
Ein Fachvormittag der AG Queere evangelische Jugendarbeit, für alle, die interessiert sind.
Du willst Kirche Kunterbunt kennenlernen? Hier bist Du genau richtig. Sie ist Kirche für die ganze Familie – kreativ und lebensfroh. Du erlebst an welchen Werten sich Kirche Kunterbunt orientiert. Am Nachmittag werden Fragen zum Start und für einzelne Aspekte angeboten; für die Start-Phase, Musikalische Möglichkeiten, Team-Entwicklung, Erfahrungsberichte und Gestaltung der Feier-Zeit. Der Inspirationstag richtet sich an alle, die mit Kirche Kunterbunt beginnen wollen, aber auch an Teams, die bereits voll dabei sind und nach neuen Ideen suchen.
Weitere Infos findet Ihr im Flyer im Downloadbereich >>>
Mach dich fit für die Medienfragen von Kindern und Jugendlichen! Mit der Ausbildung zur Mediencoach*in erhältst du umfangreiches Wissen über die mediale Lebenswelt und die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen. Mit dem erworbenen Know-how (sowohl theoretisch als auch praktisch) kannst Du Medienkompetenz vermitteln und hast ein Verständnis für digitale Prozesse und Digitalisierungsthemen.
Die Inhalte der Qualifizierungen richten sich sowohl an Neueinsteiger*innen als auch an Fortgeschrittene und decken verschiedene Themen aus der digitalen pädagogischen Arbeit ab. Die Qualifizierungen sind interaktiv und praxisorientiert. Die Veranstaltungen können unabhängig voneinander und auch einzeln besucht werden. Wer an mindestens 6 Online-Veranstaltungen + 1 Praxiswerkstatt teilgenommen hat, erhält ein Zertifika
„Jugendliche machen was mit Medien und nicht Medien machen was mit Jugendlichen!“
Diesen Ansatz möchten wir mit der Ausbildung von Mediencoaches fördern und Wegbegleiter:innen und Wegbereiter:innen für einen kompetenten und kreativen Umgang mit Medien ausbilden. Kinder und Jugendliche lernen im Elternhaus und/oder in der Schule nicht unbedingt den richtigen Umgang mit Medien oder Wissen über die Digitalisierung. Häufig erleben sie Erwachsene mit Vorbehalten gegenüber ihrer Mediennutzung und gehen daher bei Fragen oder Unsicherheiten nicht auf sie zu. Im Rahmen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit haben wir die Möglichkeit, dafür einen kreativen und sicheren Raum zu schaffen, der offen ist für das gemeinsame Ausprobieren anderer Nutzungsmöglichkeiten und -muster.
Hilfe, deine Waschmaschine hat Hundefutter bestellt! – Digitale Mechanismen: BigData, KI, Algorithmen und Co.
21.05.2024
09:30- 12:30
Was machen die eigentlich immer am Smartphone? Umgang mit digitalen Routinen in der Kinder- und Jugendarbeit
27.05.2024
09:30- 12:30
Wie stehst DU zu Medien? Entdecke deine digitale Haltung!
05.06.2024
09:30- 12:30
Wie machst DUs eigentlich richtig? Rechtliche Grundlagen für die Arbeit im Digitalen
19.06.2024
09:30- 12:30
Digitale Jugendbeteiligung: Wie Teilhabe und Partizipation über/mit digitalen Mitteln funktionieren kann.
28.06.2024
09:30- 12:30
Einfach weiter gehen. Hier gibt es Nichts zu sehen! Eine Reise in die Welt der digitalen Kommunikation
01.07.2024
09:30- 12:30
Du bist hier, doch wo sind deine Kinder- und Jugendlichen? Ausflug in jugendliche Medienwelten
04.09.2024
09:30- 12:30
Nicht ohne mein Smartphone! Mediennutzung: Risiken und Chancen.
23.09.2024
09:30- 12:30
Jugend, Medien und Digitales – Aus der Praxis: 3 Orte/Projekte stellen sich vor
16.09. – 17.09.
10:00 -16:00
Praxiswerkstatt
Anmeldung zu den einzelnen Terminen unter Veranstaltungen
Die Veranstaltungsreihe „Mediencoaches“ ist ein interaktives und praxisnahes Fortbildungsangebot für Multiplikator*innen der Medienpädagogik, Mitarbeiter*innen aus der Jugend- und Bildungsarbeit, Sozialarbeiter*innen an Schulen und Gemeindereferent*innen. Die Qualifizierung erfolgt auf Grundlage des ChurchDigiComp und des Konzepts der Digitalen Jugendarbeit
Digitale Jugendarbeit denkt Digitales als integralen Bestandteil der Jugendarbeit. Gemeint sind damit nicht nur Angebote für junge Menschen, wie z.B. Digitalisierung als Thema der Jugendbildung-sarbeit oder Medien und Technik als Aktivität, sondern gleichrangig auch die Digitalisierung von Arbeitsabläufen, ganzen Organisationen und Institutionen.
Um Digitale Jugendarbeit umzusetzen, braucht es nicht eine Art Digitalbeauftragte:n pro Team, sondern digitalkompetente Jugendarbeiter:innen in der Breite. Nicht jede:r muss Apps programmieren können. Ein Gespräch mit jungen Menschen über Netzpolitik, oder sich informiert für oder gegen ein bestimmtes digitales Tool entscheiden zu können – dafür braucht es kein Informatikstudium. Neugier und Offenheit sind der Schlüssel zur Digitalen Jugendarbeit!
Veranstaltet wir die Reihe vom Referat Kinder- und Jugendarbeit der Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck in Kooperation mit dem Bundesverband Kulturarbeit in der evangelischen Jugend e.V. (bka). Gefördert aus Mitteln des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und aus Mitteln des Hessisches Ministerium für Soziales und Integration zur Fortbildungen für sozialer Fachkräfte mit überörtlicher Ausrichtung.
150 jugendliche Ehrenamtliche – ein gemeinsames Wochenende – feiern, Glauben teilen, Zukunft denken. Das ist die Veranstaltung edrei .
edrei – ist Viele sein: Gleichgesinnte treffen und sich vernetzen. Jugendliche Ehrenamtliche erleben, dass sie Teil eines großen Netzwerkes sind.
edrei – ist Feiern: Mit Party, Lounge und Lagerfeuer.
edrei – ist evangelisch-sein: Impulse, Nachtgebete und Gottesdienst – von Jugendlichen für Jugendliche.
edrei – wir verändern die Welt: Es gibt über 15 verschiedene Workshops mit Politiker*innen, Aktivist*innen und Expert*innen unterschiedlicher Organisationen und Initiativen.
edrei – ist unser:edrei wird von vielen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen aus allen Kirchenkreisen unserer Landeskirche vorbereitet.
Abschluss-Zertifikat – Zur Verlängerung der Jugendleiter-Card (JuLeiCa) anerkannt Die Anmeldung erfolgt über die Gemeindereferent*innen aus dem Kirchenkreis, damit möglichst eine gemeinsame Anfahrt organisiert werden kann. Anmeldeunterlagen und weitere Informationen gibt es auf der Homepage.
JAK ist ein Fortbildungsformat, das sich speziell an Berufseinsteiger*innen in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW richtet. JAK vernetzt, informiert, inspiriert und erleichtert den Einstieg in die Praxis. Evangelische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen steht vor immer neuen Herausforderungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen von Berufseinsteiger:innen, integrieren aktuelle Entwicklungen und schaffen den vorhandenen Fachkompetenzen Geltung.
JAK ist ein Fortbildungsformat, das sich speziell an Berufseinsteiger:innen in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW richtet. JAK vernetzt, informiert, inspiriert und erleichtert den Einstieg in die Praxis. Evangelische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen steht vor immer neuen Herausforderungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen von Berufseinsteiger:innen, integrieren aktuelle Entwicklungen und schaffen den vorhandenen Fachkompetenzen Geltung.
Was ist mir wichtig? Wie geht’ s im Leben weiter? Wo schöpfe ich Kraft? Orientierungstage helfen Schüler*innen jeder Altersstufe und Schulform dabei, ihren Platz im Leben zu finden und fördern den Zusammenhalt von Klassen/ Gruppen. Während des Studientags erleben die Teilnehmer:innen Orientierungstage im Schnelldurchlauf: Was ist wichtig für die Vorbereitung? Welche Einheiten dürfen nicht fehlen? Wir geben Tipps und Methoden für die Umsetzung an die Hand und unterstützen dabei »Tage der Orientierung« anzubieten. Gemeinsam entwickeln wir Ideen für eine gute Zusammenarbeit von Schulen und Ev. Jugendarbeit.
„Komm, wie du bist und bring alles an dir mit“, ist die zentrale Grundhaltung der evangelischen Jugend. Diese Haltung eröffnet Kindern und Jugendlichen spirituelle Glaubensräume als Safe Spaces. Diese Haltung wird auf dem Fachtag gelebt. Du wirst neue und bewährte spirituelle Formen, Impulse und Methoden kennenlernen, die dir ermöglichen, Glauben ganz praktisch mit Kindern und Jugendlichen zu leben, zu erfahren und zu feiern. Dafür sind verschiedene Referentinnen aus unserer Kinder- und Jugendarbeit eingeladen. Sie nehmen dich mit in ihre Praxis, z.B. Andachten gestalten uvm.
An diesem Schnuppertag werden Methoden aus der interreligiösen und interkulturellen Arbeit vorgestellt und ausprobiert. Du lernst Ansätze kennen, die zur besseren Verständigung, zur Selbstreflexion und einem guten Miteinander von Menschen mit unterschiedlichen Religionen und Wertvorstellungen beitragen. Wenn du davon träumst, Räume für Kinder und Jugendliche verschiedener Religionen und Kulturen zu gestalten, dann bekommst du hier Impulse, wie du anfangen kannst.
Unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist für die Kirche unerlässlich und existenziell notwendig. Trotzdem werden wir perspektivisch mit deutlich weniger Ressourcen auskommen müssen als heute.
Wie also kann eine anders aufgestellte Kinder- und Jugendarbeit in Zukunft aussehen?
Weil diese Frage nicht nur die Hauptberuflichen in diesem Feld interessiert, sondern sie Teil sein muss von Struktur und Idee innerhalb eines Kirchenkreises, laden wir alle, denen das Thema am Herzen liegt, ein, daran mitzudenken!
Das erwartet Sie und euch:
In die Zukunft schauen: „Wohin geht die Reise der EKKW in den nächsten Jahren – Mitarbeit, Zugehörigkeiten, Orte“ mit Probst Volker Mantey
Auf uns schauen: Was ist der Kern meiner Jugendarbeit? Was will ich mit in die Zukunft nehmen?
Das Neue denken: Zukunftsszenarien, Perspektivwechsel, kreative Zukünfte entwickeln
Ehrenamtliche beleben ihre Kirchengemeinde oder Organisation mit ihren Talenten, Kenntnissen, Fertigkeiten, Kompetenzen , mit ihrer Zeit und Herzblut. Im Gegenzug wünschen sie sich Begleitung, Austausch, Anerkennung und Gestaltungsmöglichkeiten. Das dreitägige Seminar, das unsere Fachstelle Engagementförderung anbietet, vermittelt (zukünftigen) Freiwilligenkoordinator*innen nützliches Handwerkszeug, praktische Kenntnisse und Basiswissen, um Ehrenamtliche zu gewinnen und zu halten. Es richtet sich an Haupt- und Ehrenamtliche, gerne auch im Team, die das Engagement in ihrer Organisation oder Kirchengemeinde fördern (wollen).
Achtsamkeit ist Übungssache und sehr leicht zu erlernen!
Die eigene Resilienz stärkt man durch Bewegung, Gemeinschaftserleben, Selbstwirksamkeitserfahrung und positives Denken!
Wir laden euch ein, eure Energiequellen zu entdecken und dann positiv und gelassen in die kalte Jahreszeit zu starten.
Im schönen Ambiente der Nordstadtvilla in der Mönchebergstraße in Kassel wollen wir einen entspannten und zugleich motivierenden Tag mit netten Menschen und vielen guten Anregungen verbringen – für dich selbst und für deine berufliche Praxis.
Hört sich nett an, du hast aber keine Kapazitäten dafür? Falscher Gedanke! Gönn es dir, nimm dir Zeit für dich und deine psychische Gesundheit!
„Herzlich Willkommen!“ wird bei Kirche Kunterbunt groß geschrieben. Von jung bis alt sind alle eingeladen dabei zu sein. 2,5 – 3 Stunden feiern sie gemeinsam, werden an Kreativ-Stationen begeistert und erleben eine wunderbare Tischatmosphäre mit leckerem Essen. In der EKKW gibt es unterschiedliche Gemeinden, die das Konzept der Kirche Kunterbunt übernommen haben. Haben Sie Interesse die Idee kennenzulernen? Dann wenden Sie sich gerne an mich.
Das Netzwerktreffen richtet sich an alle Hauptamtlichen, die Juleica-Schulungen und/oder Start Up-Kurse vor Ort durchführen oder an diejenigen, die sich neu mit dem Thema „Start Up“ oder Juleica befassen. Wem das Start Up-Programm noch nichts sagt, hier Infos dazu: start up! (startup-projekt.de)
Das Kernthema lautet: Einführung in die Peer-to-Peer-Seelsorge, Das Konzept aus der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers wird uns Marco Kosziollek, Pastor für Schüler:innenarbeit in der LK Hannovers und ehemaliger Stadtjugendpfarrer in Kassel, näher bringen und auch zeigen, wie der Basis-Baustein für die Juleica aussieht.
Anschließend gibt es Breakout-Sessions zu folgenden Themen:
Teamarbeit in der Konfirmand*innenarbeit – Qualifizieren wir mit Start Up und Juleica für die Mitarbeit? (Torge)
Prävention vor sexualisierter Gewalt – verpflichtende Qualifizierung von Ehrenamtlichen –
Anschlussfähigkeit an Bausteine „Kindeswohlgefährdung“? (Annette Schindehütte-Lange, Dino Nolte)
Kinder sind unsere Zukunft – aber wie wird die Welt aussehen, wenn sie erwachsen sind? Wie können wir bei unseren Kindern Liebe für die Welt mit all ihren Geschöpfen und Gewächsen wecken? Wie können wir ihnen ermöglichen, ihre Umwelt verantwortlich und aktiv zu gestalten und sie trotzdem Kind sein lassen? Was heißt es, den Alltag in Kindertagesstätte und Gemeinde klimafreundlich und nachhaltig zu gestalten? Diesen spannenden Fragen gehen wir an diesem Fachtag nach.
Zwei Tage neue Impulse für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Zeit für Austausch, Raum für neue Perspektiven und Ideen für die eigene Praxis. Fachangebote, Workshops, neue Projekte und Methoden, spannende Impulse von Referent*innen, best practice, kreative Ideen … und vor allem: viele nette Kolleg*innen aus der ganzen Landeskirche.
Das Programm und eine Übersicht der Workshops findet ihr im Flyer im Downloadbereich >>>
Wie komme ich über die wichtigen Dinge des Lebens ins Gespräch? Mehr als Smalltalk. Junge Menschen wollen Orientierung finden und selbst Antworten auf die existenziellen Fragen des Lebens entwickeln. An diesem Schnuppertag lernt ihr bewährte Methoden kennen, mit denen ihr euch gemeinsam auf die Suche nach Antworten in einer komplexen Welt machen könnt.
Außerdem lernt ihr Kinder und Jugendliche anzuleiten, wie sie eigenständig über die großen Fragen des Lebens nachdenken können. Ihr lernt wie andere in einem guten Gespräch und Austausch neue Ideen und Erkenntnisse gewinnen.
Wenn euch dieser Schnuppertag gefallen habt, könnt ihr natürlich noch mehr davon bekommen. Das Studienzentrum Josefsthal bietet dazu dieses Jahr eine Fortbildungsreihe an.
Seit 2020 sind die Leitlinien für Mentoring verabschiedet. Wie bewähren sie sich in der Praxis? Das Treffen richtet sich an alle Gemeindereferent:innen, die aktuell als Mentees begleitet werden
Seit 2020 sind die Leitlinien für Mentoring verabschiedet. Wie bewähren sie sich in der Praxis? Das Treffen richtet sich an alle Gemeindereferent:innen, die mit dem Mentoring von Berufseinsteiger:innen beauftrag sind oder sein werden
Der Ausbau der Ganztagsschule bzw. Ganztagsbildung wird in Deutschland seit langem vorangetrieben. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschüler*innen, die ab dem Schuljahr 2026/27 eingeschult werden, ist nun durch das Kinder- und Jugendstärkungsgesetz von 2021 im SGB VIII verankert und damit strukturell der Jugendhilfe zugeordnet. Die konkrete Umsetzung des Rechtsanspruchs in Hessen wird auch einschneidende Auswirkungen auf die Ev. Kinder- und Jugendarbeit und ihre zukünftige Ausrichtung haben.
Während des halbtägigen Fachtags stellen wir die Regelungen des Ganztagsförderungsgesetzes und die Positionen des Hessischen Jugendrings – u.a. für mehr Ganztagsbildung statt reiner Ganztagsbetreuung – vor.
In Arbeitsgruppen beschäftigen wir uns mit diesen Fragen:
kindgerechte Ganztagsbildung und unser Beitrag dazu
Auswirkungen auf unsere Angebote für Kinder
Auswirkung auf ehrenamtliches Engagement junger Menschen als Grundlage einer demokratischen Zivilgesellschaft
unsere Rolle und Aufgaben als freier Träger der Jugendhilfe bei der Ausgestaltung des Rechtsanspruchs
Das Landesjugendforum ist die Vertretung aller jungen Menschen ab 14 Jahren, die sich der Ev. Jugendarbeit zugehörig fühlen.
Neben der Vollversammlung wird es viel Zeit zum Kennenlernen, Austauschen und Spaß haben geben.
Am Samstag finden Workshops zum Thema „Vielfalt“ statt: Mit Referent*innen werden wir reflektieren, wie offen und vielfältig wir in Ev. Jugend und Kirche sind,
wo wir selbst ausschließen und diskriminieren oder wir selbst Diskriminierung erfahren. Und wir wollen Schritte überlegen, mit denen wir daran etwas ändern können.
Ansprechpartnerin im Referat für Rückfragen und für Hauptamtliche ist Ruth Battefeld.
Zielgruppen: Interessierte Jugendliche und Ehrenamtliche ab 14 Jahren Hauptamtliche, die „ihre“ Jugendlichen begleiten; Partizipationsbeauftragte in den Kirchenkreisen
Ansprechpartnerin im Referat für Rückfragen und für Hauptamtliche ist Ruth Battefeld >>>
Zielgruppen: Interessierte Jugendliche und Ehrenamtliche ab 14 Jahren Hauptamtliche, die „ihre“ Jugendlichen begleiten; Partizipationsbeauftragte in den Kirchenkreisen
Soziale Arbeit erhält eine neue Dimension: Religion
Auf den ersten Blick haben viele Dinge im pädagogischen Arbeitsalltag nichts mit Religion zu tun – aber mit Hoffnung auf Zuwendung, Sehnsucht nach Freiheit, Vertrauen auf eine gelingende Zukunft.
Wir leben in einer zunehmend diversen und auch religiös vielfältigen Welt. Das ist großartig und irritierend zugleich. Wenn wir für diese Vielfalt offen sein wollen, braucht es ein reflektiertes Umgehen damit.
Religionssensible Pädagogik ist keine „Sonderpädagogik“ frommer Mitarbeiter:innen, sondern eine professionelle Kompetenz in der sozialen Arbeit, die grundsätzlich unabhängig von Religionsgemeinschaften oder persönlicher Gläubigkeit ist.
Es geht darum die Dimension der existentiellen Sehnsüchte und die damit verbundenen individuellen Ressourcen in die pädagogische Arbeit einzubeziehen.
Die Frage ist: „Was ist lebensfördernd in der Religion – auch in unserer eigenen?“
Wie finde ich eine professionelle Haltung für mich?
Die eigene Sprachfähigkeit entwickeln
Arbeiten an konkreten Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmenden
Seit November 2021 haben sich junge Menschen gemeinsam auf den Weg gemacht mit Fragen zu demokratischen Spielregeln, möglichen Gefährdungen unseres demokratischen Systems und wie Demokratie „trainiert“ werden kann. Sie entwickelten Handlungsmöglichkeiten gegen Diskriminierung, entdeckten eigene Ressourcen und entwickelten neue Ideen für demokratisches Engagement. Daraus entstanden kleine Demokratie-Projekte, die sie in ihrem Umfeld umsetzten. An diesem Tag erhalten sie dafür Zertifikate als Demokratielots*in. Außerdem stellen die Teilnehmenden ihre Projekte vor.
Eine Kooperationsveranstaltung mit der Evangelischen Akademie Hofgeismar
Was macht der*die eigentlich die ganze Zeit? Zeitmanagement und Transparenz in der Kinder- und Jugendarbeit
Die Kinder- und Jugendarbeit ist speziell: Während andere arbeiten, haben sie frei – und umgekehrt. Vieles an unserer Arbeit ist unsichtbar. Das sorgt schnell für Unsicherheit und Unzufriedenheit. Das Zeitmanagement in diesem Arbeitsfeld ist eine echte Herausforderung. Intensive eigene Vorbereitung wechseln sich ab mit tagelanger Freizeitarbeit; Seelsorge mit Fußballspiel; regelmäßige Gruppen mit temporären Projekten. Phasen atemloser Arbeit wechseln mit Phasen, in denen nicht viel läuft.
Das erfordert von den Profis ein hohes Maß an Selbstorganisation eines fluiden Arbeitsfeldes.
Die Kinder- und Jugendarbeit ist speziell: während andere arbeiten, haben wir frei – und umgekehrt. Vieles an unserer Arbeit ist unsichtbar. Das sorgt schnell für Unsicherheit, Unzufriedenheit und Nachfragen aus den Gemeinden. Zeitmanagement in diesem Arbeitsfeld ist eine echte Herausforderung: intensive Vorbereitung wechseln sich ab mit tagelanger Freizeitarbeit, Seelsorge mit Fußballspiel, regelmäßige Gruppen mit temporären Projekten, Hochphasen mit massig Überzeiten mit Phasen, in denen nichts los ist.
Das erfordert von Profis ein hohes Maß an Selbstorganisation:.
Lerne Zeitmanagement: organisiere und strukturiere deinen Tag/deine Woche/dein Jahr
Schaffe Zeittransparenz für dich selbst und gegenüber Kollegen und Klienten
JAK ist ein Fortbildungsformat, das sich speziell an Berufseinsteiger*innen in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW richtet. JAK vernetzt, informiert und inspiriert und erleichtert den Einstieg in die Praxis. Evangelische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen steht vor immer neuen Herausforderungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen von Berufseinsteiger:innen, integrieren aktuelle Entwicklungen und schaffen den vorhandenen Fachkompetenzen Geltung.
JAK ist ein Fortbildungsformat, das sich speziell an Berufseinsteiger*innen in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW richtet. JAK vernetzt, informiert, inspiriert und erleichtert den Einstieg in die Praxis. Evangelische Bildungsarbeit mit Kindern und Jugendlichen steht vor immer neuen Herausforderungen. Die Inhalte orientieren sich an den Bedürfnissen von Berufseinsteiger:innen, integrieren aktuelle Entwicklungen und schaffen den vorhandenen Fachkompetenzen Geltung.
Ab 2026 bieten die Grundschulen flächendeckend, bin in den späten Nachmittag sowie in den Ferien Ganztagsbetreuung an. Der im SGB VIII geregelte Rechtsanspruch wird die Angebote der Ev. Kinder- und Jugendarbeit für Kinder verändern!
Das Orientierungspapier gibt einen Überblick und Denk-Anstöße, wie Gemeindereferent*innen sich dem Thema nähern und eigene Positionen finden können, um handlungsfähig zu sein.
Der Band-Workshop „Born to be wild“ ist für junge Musiker und Musikerinnen gedacht, die die Bandarbeit kennenlernen, vertiefen und erweitern wollen.
Die Veranstaltung ist ein Band-Workshop für junge Musiker*innen. In Workshops und Bandsessions bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich musikalisch auszuprobieren und neu zu erfinden, in den Projekt-Bands zusammenzuwachsen und sich nebenbei mit anderen Jugendlichen zu vernetzen. Dozent*innen mit teilweise professionellem musikalischen Hintergrund unterstützen sie dabei.
Der Tage besteht aus einem gemeinsamen Start , Bandproben, Workshopeinheiten, gemeinsamen Mahlzeiten und Abendgestaltung. Das bedeutet viel gemeinsame Zeit, musikalisches Ausprobieren und eine ganze Menge Spaß!
( ! Bitte im Bemerkungen-Feld Instrument und Level angeben ! )
Neben der Gelegenheit in neuen Formationen Arrangement, Komposition und auch die eigene Präsentation zu verbessern, werden darüber hinaus auf das Instrument orientierte Workshops angeboten für: Gitarre – Gesang – Schlagzeug – Bass – Keyboards – Gebläse
Wir achten darauf, dass die Gruppenzusammenstellung funktionierende Bandzusammensetzungen ermöglicht. Daher kann es im Laufe der Anmeldefrist vorkommen, dass die Anmeldung für einzelne Instrumentengruppen nicht mehr möglich ist. Wer sich zuerst anmeldet, bekommt den Zuschlag.
Datum
29. November 2024, 17:00 – 1. Dezember 2024, 15:00
Ort
Jugendburg Sensenstein, Nieste
Themenbereich
Kultur; Spiel & Theater; Musik
Zielgruppe
Ehrenamtliche
Dozent:innen
Michael Haupt, Stefan Metz, Franz Mutschler, Kathrin Roppel, Georg Schroeter, Tobias Schopf (musikalische Leitung), u.a.
Anmeldeschluss
28.11.2024
Kosten
130,00 € / 105,00 € m. Juleica /160,00 € Erw. über 27 J.
Fortbildung für Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW
Schulung zur Prävention vor sexualisierter Gewalt
Kinder und Jugendliche brauchen Schutzräume. Die bieten wir und sichern wir. Im Rahmen des EKD Prozesses und dem damit verbundenen landeskirchlichen Schutzkonzept zur Prävention vor sexuellem Missbrauch werden alle verantwortlichen haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitenden gemäß dem Grad ihrer Verantwortung geschult und sensibilisiert.
Sensibilisierung & Information
Risikoanalyse der eigenen Einrichtung
Hilfsangebote und Beratungsketten
Die Fortbildung wird durch qualifizierte Multiplikator:innen aus dem Handlungsfeld Kinder- und Jugendarbeit durchgeführt.
Fortbildung für Hauptberufliche in der Kinder- und Jugendarbeit der EKKW
Schulung zur Prävention vor sexualisierter Gewalt
Kinder und Jugendliche brauchen Schutzräume. Die bieten wir und sichern wir. Im Rahmen des EKD Prozesses und dem damit verbundenen landeskirchlichen Schutzkonzept zur Prävention vor sexuellem Missbrauch werden alle verantwortlichen haupt-, neben- und ehrenamtlich Mitarbeitenden gemäß dem Grad ihrer Verantwortung geschult und sensibilisiert.
Sensibilisierung & Information
Risikoanalyse der eigenen Einrichtung
Hilfsangebote und Beratungsketten
Die Fortbildung wird durch qualifizierte Multiplikator:innen aus dem Handlungsfeld Kinder- und Jugendarbeit durchgeführt.